Giorgio Sciltian

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Giorgio Sciltian (1906 - 1991) war ein italienischer Maler armenischer Herkunft, bekannt für seine realistische Malweise und seine Nähe zur Neoklassik. Geboren in Russland, studierte er in Wien und Paris, bevor er sich in Italien niederließ. In den 1930er Jahren entwickelte er einen Stil, der sich durch fotografische Präzision und klassische Komposition auszeichnete. Er war Mitbegründer der "Gruppo dei Quattro" mit Künstlern wie Annigoni, Vagnetti und Semeghini, die sich gegen die abstrakte Moderne wandten und eine Rückkehr zur figurativen Kunst forderten. Sciltians Werke zeigen häufig Stillleben, Porträts und Szenen mit starker Lichtführung und feiner Detailtreue. Trotz der Dominanz moderner Strömungen blieb er seinem Stil treu und wurde besonders für seine technische Meisterschaft geschätzt. Seine Kunst steht für eine bewusste Rückbesinnung auf traditionelle Werte in einer Zeit des Umbruchs.


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Philatelistische Aufsätze in Anthologien und Zeitschriften

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Leo van der Meer : Gregorio Sciltian, een Italiaanse Schilder
in: Filitalia. Jaargang 14, nummer 3, zomer 2011 Filitalia, de vereniging voor verzamelaars van postzegels van Italie en gebieden, Vaticaan en San Marino Amsterdam 2011

# Giorgio Sciltian # Italien

Nicht Philatelistische Aufsätze in Anthologien und Zeitschriften

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Michaele Unterdörfer : Fußball, Wein und andere Passionen
in: Zibaldone. Zeitschrift für italienische Kultur der Gegenwart No. 25. Fußball in Italien. Rotbuch Verlag Hamburg 1998

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