Julius Evola

Querverweise

Italien

Italia

Rechtsextremismus / Faschismus

estremismo di destra

Julius Evola (1898 - 1974) war ein italienischer Schriftsteller, Esoteriker und politischer Denker, dessen Werk bis heute stark umstritten ist. Er entwickelte eine radikal antimoderne, aristokrisch‑elitistische Weltanschauung, die er als Traditionsphilosophie verstand und aus okkulten, buddhistischen und indoeuropäischen Quellen speiste. Evola stand dem italienischen Faschismus und später dem Rechtsextremismus nahe, ohne jedoch vollständig in staatliche Strukturen eingebunden zu sein. Seine Schriften wie Rivolta contro il mondo moderno beeinflussten nach 1945 verschiedene neofaschistische Milieus in Italien und Europa. Zugleich beschäftigte er sich mit Hermetik, Symbolik und metaphysischen Fragen, was ihm Resonanz in esoterischen Kreisen verschaffte. Evola bleibt eine polarisierende Figur, deren Denken wegen elitärer und antidemokratischer Elemente kritisch diskutiert wird.


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Nicht Philatelistische Aufsätze in Anthologien und Zeitschriften

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Magdalena Marsovszky : "Gegen die moderne Welt". Julius Evola in Ungarn
in: ZRex. Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung 1 2023 Verlag Barbara Budrich Opladen 2023

# Julius Evola # Ungarn / Ungarische Reichshälfte

CDs

Evola Tribute - The Spirit Of Europe

2009

Autor folgender Aufsätzen in Anthologien und Zeitschriften

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Julius Evola : Das Mißverständnis des neuen "Cäsarismus"
in: Sezession Sonderheft Oswald Spengler Mai 2005 Institut für Staatspolitik Steigra 2005