Ovid

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Publius Ovidius Naso (43 v. Chr. - 17 n. Chr.) war ein römischer Dichter der klassischen Antike, bekannt für seine eleganten und fantasievollen Werke. Geboren in Sulmo, erhielt er eine rhetorische Ausbildung, wandte sich jedoch früh der Poesie zu. Sein Hauptwerk Metamorphosen, ein episches Gedicht in 15 Büchern, erzählt mythologische Verwandlungsgeschichten und beeinflusste die europäische Literatur bis in die Neuzeit. Weitere bedeutende Werke sind die Amores, Ars Amatoria und Heroides, die sich mit Liebe, Leidenschaft und weiblicher Perspektive befassen. 8 n. Chr. wurde Ovid von Kaiser Augustus überraschend nach Tomis am Schwarzen Meer verbannt - angeblich wegen eines "Fehlers und eines Gedichts". In der Verbannung schrieb er melancholische Werke wie die Tristia und Epistulae ex Ponto. Ovids Stil ist geprägt von Raffinesse, Ironie und psychologischer Tiefe. Er gilt als Meister der römischen Dichtung.


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Philatelistische Aufsätze in Anthologien und Zeitschriften

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Franco Fanci : Publio Ovidio Nasone
in: nt notiziario tematico 200 febraio 2017 CiFT LAquila 2017

# Italien # Ovid

Nicht Philatelistische Aufsätze in Anthologien und Zeitschriften

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Ernst Fischer : Augustus und Ovid
in: Weg und Ziel - Oktober 1963 Monatsschrift für Fragen der Demokratie und des wissenschaftlichen Sozialismus Wien 1963

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