Türkei / Osmanisches Reich
Turchia / Impero ottomano
Abdullah Öcalan ist Mitbegründer und langjähriger führender Kopf der PKK, einer kurdischen Organisation, die seit den späten 1970er‑Jahren für politische und kulturelle Rechte der Kurden in der Türkei kämpft. 1999 wurde Öcalan in Kenia festgenommen und in die Türkei überführt, wo er seither auf der Gefängnisinsel Imrali inhaftiert ist. Aus der Haft heraus entwickelte er ein Konzept des Demokratischen Konföderalismus, das lokale Selbstverwaltung, Geschlechtergleichheit und ökologische Prinzipien betont. Seine Schriften beeinflussten besonders kurdische Bewegungen in Syrien und im Irak. Öcalan bleibt eine kontroverse Figur, da seine Rolle zwischen politischer Symbolfigur, intellektuellem Vordenker und Verantwortlichem für bewaffnete Konflikte unterschiedlich bewertet wird. Internationale Vermittlungsversuche beziehen sich häufig auf seine theoretischen Beiträge und seine Bedeutung für kurdische Politik.
Die Freiheit wird siegen. Eine kurze politische Biografie Abdullah Öcalans
Internationale Initiative
Köln 2023











Befreiung des Lebens: Die Revolution der Frau
International Initiative Edition
Köln 2018
Demokratischer Konföderalismus
International Initiative Edition
Köln 2018
# Kurdistan # Konföderierte Staaten von Amerika / Bürgerkrieg
Krieg und Frieden in Kurdistan. Perspektiven für eine politische Lösung der kurdischen Frage
International Initiative Edition
Köln 2018
Zur Lösung der kurdischen Frage - Visionen einer demokratischen Republik
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Berlin 2018
Gefängnisschriften - Die Roadmap für Verhandlungen
International Initiative Edition
Köln 2013





