Umberto I

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Umberto I, auch bekannt als Humbert I., war von 1878 bis 1900 König von Italien. Sein voller Name lautet Umberto Rainerio Carlo Emanuele Giovanni Maria Ferdinando Eugenio di Savoia. Er wurde am 14. März 1844 in Turin geboren und entstammte dem Hause Savoyen. Umberto wurde als ältester Sohn des Kronprinzen Viktor Emanuel und dessen Ehefrau Adelheid von Österreich geboren. Sein Vater bestieg 1849 als Viktor Emanuel II. den Thron des Königreichs Sardinien und der erst fünfjährige Umberto wurde neuer Kronprinz. Als Kronprinz trat Umberto im März 1858 in die piemontesisch - sardische Armee ein und begann eine Offizierslaufbahn. Er nahm an den italienischen Einigungskriegen teil und bewies sich als Offizier. Durch die italienische Einigungsbewegung konnte sein Vater am 17. März 1861 in Turin offiziell zum König von Italien proklamiert werden und Umberto stieg somit zum Kronprinzen des geeinten Landes auf. Umbertos Regierungszeit sah die Expansion Italiens in das Horn von Afrika sowie die Schaffung der Triple Alliance zwischen Italien, Deutschland und Österreich - Ungarn. Er war ein starker Militarist und befürwortete die Allianz mit Deutschland und Österreich - Ungarn, die 1882 formalisiert wurde. Umberto I. wurde am 29. Juli 1900 in Monza ermordet. Er wurde von seinem Sohn, Viktor Emanuel III., abgelöst.


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Humbert I., König von Italien, geb. 14. März 1844, Regierungsantritt 9. Jan. 1978; bildnis auf Marken der ausgabe 1879 - 96.


in: Grosses Lexikon der Philatelie

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